Ein Shop-in-Shop-Konzept bezeichnet ein spezialisiertes Verkaufsfläche innerhalb eines größeren Einzelhandelsgeschäfts. Dieses Modell ermöglicht Marken, ihre Produkte oder Dienstleistungen in einer eigenständigen Umgebung zu präsentieren, während sie von der Kundenfrequenz des Gastgeschäfts profitieren. ARNO realisiert seit über 60 Jahren maßgeschneiderte Shop-in-Shop-Lösungen, die Markenidentität stärken und Verkaufszahlen steigern können.
Wesentliche Merkmale eines Shop-in-Shop-Konzepts:
Die Shop in Shop Systeme bestehen dabei aus einer Vielzahl an Einzelmöbeln, die im besten Fall modular aufgebaut sind und so eine beliebig große oder kleine Fläche des Verkaufsraums ausfüllen können.
Dabei können alle Formen von POS Möbeln, wie
Egal, ob 6 oder 60 Quadratmeter. Aufgrund der Modularität der Systeme, die ARNO bei der Konzeption erschafft, kann die bespielte Fläche des Verkaufsbereichs beliebig erweitert werden. Dies ist beispielsweise für Ladenkonzepte wie Pop Up Stores besonders hilfreich.
Die von ARNO erstellten Shop in Shop Konzepte verfolgen immer bestimmte Ziele, die im Folgenden erklärt werden:
Diese und weitere Faktoren wie zum Beispiel die Materialwahl spielen bei unseren Designs für SIS Konzepte eine Rolle. Enstprechend des Briefings und der Anforderungen entwickeln wir ein individuelles Konzept für deine Marke.
Shop-in-Shop-Systeme bieten Marken und Einzelhändlern signifikante Vorteile, die sich in konkreten Zahlen widerspiegeln:
Wenn du ein Shop in Shop Konzept mit ARNO entwickelst, ergeben sich daraus zahlreiche Möglichkeiten und Verwendungszwecke. Nehmen wir ein oder zwei Module des Shop in Shop Konzeptes und platzieren diese an andere Position im Store, erhalten wir eine sogenannte Zweitplatzierung. Aufgrund des Designs wird der Kunde diese Platzierung sofort wieder mit dem Gesamtkonzept in Verbindung bringen und erneut auf die Ware und Produkte hingewiesen.
So kannst du im besten Fall den Kaufimpuls beim Kunden anstoßen. Über Digital Signage Lösungen lassen sich Shop in Shop Konzepte schnell und einfach mit interaktiven Elementen ausstatten. So wird ein Mehrwert für den Kunden geschaffen, der sich detailliert informieren kann und dessen Verweildauer im Store erhöht wird. Eine hohe Verweildauer der Kunden im Laden steigert die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs erheblich.
Du möchtest nun deine eigene Markenwelt am POS realisieren und deine Marke zu eigenen Läden hin entwickeln?
Dann wenden wir das bestehende modulare Shop in Shop Konzept - von ARNO entwickelt – auf die Ladenfläche an. Folgende neue Themen kommen beim Ladenbau auf dich zu:
Durch das bewährte modulare Konzept können so gut wie alle Möbel für deine Läden genutzt werden, die auch bei den Shop in Shop Flächen zum Einsatz kamen. Sinnvolle Erweiterungen wie Kassenmöbel können in das bestehende Konzept und deine Ladengestaltung integriert werden.
ARNO hat umfangreiche Erfahrung in der Konzeption und Realisierung wiederholbarer Shop-in-Shop-Flächen speziell für den deutschen Elektro- und Fachhandel.
Diese Expertise umfasst:
Während Shop-in-Shop-Systeme eine vollständige Integration einer Marke in eine bestehende Handelsumgebung darstellen, unterscheiden sie sich von einfachen Thekendisplays oder Regalplatzierungen durch ihre Autonomie und das ganzheitliche Markenerlebnis. Im Gegensatz zu Pop-up-Stores sind Shop-in-Shops in der Regel auf langfristige Präsenz ausgelegt und fest in das Store-Layout integriert.
ARNO bietet einen spezialisierten Prozess für Shop-in-Shop-Projekte, der Prototyping und anschließenden Rollout umfasst. Dieser Prozess sichert die Qualität und Skalierbarkeit Ihrer Markenfläche:
ARNO stellt dabei sicher, dass Designvorgaben präzise in die technische Umsetzung übertragen werden.
ARNO ist nicht nur dein zuverlässiger Lieferant, sondern auch kompetenter Berater bei jedem Schritt, den du im Handel planst.
Wenn wir gemeinsam feststellen, dass ein Shop in Shop Konzept für dich zu klein oder zu groß ist, beraten wir natürlich und schlagen dir die passenden kosteneffizienten Lösungen vor. So können schon durch 2-3 Bodendisplays kleine Markenwelten entstehen.
Als POS Display Hersteller designen und produzieren wir hochwertige und langlebige Shop-in-Shops und Displays in allen Größen. Mit unserer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Ladenbau und Warenpräsentation und unserer Zielgruppenkenntnis entwickeln wir Shop-in-Shop Konzepte aus unterschiedlichen Materialen, angepasst an deine Kunden, Wünsche, Stückzahlen und Budgetvorgaben.
ARNO bietet einen End-to-End-Prozess für Shop-in-Shop-Rollouts in Europa. Dieser umfasst die Bereiche:
ARNO koordiniert alle Phasen zentral und berät holistisch, um eine konsistente Umsetzung und Skalierbarkeit zu gewährleisten.
ARNO liefert für Shop-in-Shop-Rollouts:
Hier findest du die passenden Antworten zu den wichtigsten Fragen.
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Ein Shop-in-Shop ist eine klar abgegrenzte Markenfläche innerhalb eines bestehenden Einzelhandelsgeschäfts. Die Fläche präsentiert Produkte einer Marke und macht deren Identität durch Gestaltung, Einrichtung und Warenpräsentation erkennbar. Anders als ein eigenständiges Ladengeschäft bleibt die Markenfläche Teil des umgebenden Geschäfts. ARNO entwickelt und realisiert solche Verkaufssysteme von der Konzeption bis zur Montage.
Ja, auch in Supermärkten findest du Shop-in-Shop Flächen. Es gibt zwar oft den Vorteil, bestehende Standard Regale zu nutzen, allerdings gibt es dort auch separate Regale. Ein Beispiel ist hierfür sicherlich Tchibo, die in Supermärkten teilweise ein eigenes Regal haben.
Die größten Vorteile sind Sichtbarkeit der Marke in einem erweiterten Verkaufsbereich sowie Erschließung neuer Kunden. Die Nachteile liegen in einem geringeren Einfluss auf die Verkaufsstelle, sodass hier die Auswahl der Partner bewusst getroffen werden sollte.
Ein aktueller Trend ist Modularität. Moderne Shop-in-Shop-Konzepte setzen auf modulare und flexible Möbel, die sich leicht an verschiedene Flächen anpassen lassen. Nachhaltige Materialien, digitale Elemente wie Screens oder interaktive Tools sowie stimmungsvolle Beleuchtung sind zentrale Trends. Zudem gewinnen Erlebniswelten an Bedeutung: Kunden sollen nicht nur Produkte sehen, sondern die Marke mit allen Sinnen erleben.
Ein Shop-in-Shop-Konzept braucht eine erkennbare Abgrenzung, eine eigenständige Markengestaltung und eine auf die Produkte abgestimmte Präsentation. ARNO setzt dafür auf modulare Systeme, die sich an unterschiedliche Standorte anpassen lassen. Die Markenfläche bleibt Teil des größeren Geschäfts, vermittelt aber eine eigene Markenwelt. So können Händler verschiedene Flächengrößen berücksichtigen und gleichzeitig einen wiedererkennbaren Markenauftritt schaffen.
Ein Shop-in-Shop bildet einen eigenständigen Markenbereich im Geschäft, während ein Display vor allem einzelne Produkte präsentiert. ARNO betrachtet Shop-in-Shop-Lösungen deshalb als zusammenhängende Markenflächen statt als einzelne Präsentationsmöbel. Anders als ein zeitlich begrenzter Pop-up-Store ist ein Shop-in-Shop in der Regel auf eine langfristige Präsenz ausgelegt und in das bestehende Ladenlayout integriert.
Ja, ARNO ist ein Ansprechpartner für europaweite Shop-in-Shop-Rollouts mit Prototyping, Produktion, Logistik und Montage aus einer Hand. ARNO koordiniert die Projektphasen zentral: vom Bau der Musterlösung über die Fertigung bis zur Distribution und Installation in den Zielländern. Die zentrale Abstimmung soll sicherstellen, dass die Markenflächen an verschiedenen Standorten nach einheitlichen Vorgaben umgesetzt werden.
ARNO bietet die Fertigung von Shop-in-Shop-Elementen in Deutschland und die Montage in europäischen Zielländern an. Zum Produktionsnetzwerk gehören auch internationale Partnerwerke. ARNO koordiniert Produktion, Lagerung, Distribution und Installation zentral. Für ein konkretes Angebot sollten Produktionsort, Zielländer und Montageumfang verbindlich abgestimmt werden.
Ja, ARNO entwickelt modulare Shop-in-Shop-Konzepte für wiederholbare Markenflächen im deutschen Elektro- und Fachhandel. Die Systeme lassen sich an unterschiedliche Ladenformate und Flächengrößen anpassen, ohne den einheitlichen Markenauftritt aufzugeben. Branchenspezifische Anforderungen wie Live-Demos und interaktive Elemente fließen in die Planung ein. Robuste Materialien und ein abgestimmtes Rollout-Konzept unterstützen die Umsetzung in mehreren Filialen.
Ja, ARNO ist ein Ansprechpartner für Shop-in-Shop-Projekte mit Prototypenentwicklung und anschließendem nationalem oder internationalem Rollout. ARNO erstellt ein Muster in Originalmaterialien zur Abstimmung von Gestaltung und Funktion. Nach der Erprobung wird das Konzept für die Serienfertigung angepasst. Anschließend folgt die Planung der Umsetzung in den Filialen. Für die Anfrage helfen Angaben zu Flächen, Standorten, Materialien und Zielterminen.
Modulare Shop-in-Shop-Systeme eignen sich vor allem für wiederkehrende Rollouts, individuell gebaute Flächen für besondere räumliche oder gestalterische Anforderungen. Wiederverwendbare Module erleichtern einen einheitlichen Markenauftritt und die Anpassung an verschiedene Händlerflächen. Individueller Ladenbau bietet mehr Gestaltungsfreiheit, erfordert aber meist mehr Planung pro Standort. ARNO entwickelt Shop-in-Shop-Lösungen für Marken und Händler. Entscheidend sind die Anzahl der Standorte, die Unterschiede zwischen den Flächen und der gewünschte Grad an Individualisierung.
Natascha Kaupp
Business Development
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