Ein Kosmetikdisplay ist eine speziell für die Präsentation von Beauty-Produkten (Make-up, Hautpflege, Parfüm) konzipierte Verkaufs- oder Präsentationseinheit am Point of Sale (POS). Es dient dazu, Produkte sichtbar zu machen, zu ordnen und Kaufanreize zu schaffen. ARNO entwickelt und produziert maßgeschneiderte Kosmetikdisplays, die Markenidentität und Funktionalität vereinen.
Oftmals als Thekendisplays genutzt, können Kosmetikprodukte im direkten Umfeld einer Kommunikationsfläche zu Impulskäufen anregen. Sie unterstützen damit als Werbedisplay eingesetzt aktiv die Warenpräsentation einzelner Kosmetikartikel bis hin zu ganzen Kosmetikserien.
Wir bei ARNO unterscheiden im Bereich Kosmetik zwischen drei Arten von Verkaufsdisplays:
Displays, die auf dem Boden stehen, nennt man Bodendisplays. Diese sind im Bereich Kosmetik weit verbreitet. Der Vorteil von diesen ist eine große und zugleich stabile Fläche, welche durch die Höhe generiert wurde und die damit für die Präsentation der Marke und des Produktes vorhanden ist. Die Marke hat hierdurch einen präsenten Auftritt am Point of Sale. Als "Free Standing Unit" kann es frei im Raum stehen aber auch an Wänden platziert werden.
Eine besondere Form der Displays, die Kosmetik beinhalten, sind Kosmetiktheken, im englischen als Cosmetic Bars bekannt. Diese sind eine Sonderform der Bodendisplays, da sie sich üblicherweise über eine breitere Fläche erstrecken. Mit einem durchdachten Design wird in der Theke Stauraum für die Lagerung von einer Vielzahl von Produkten ermöglicht. Ein weiteres Highlight vieler Kosmetiktheken ist der Einbau kleiner Schubladen, welche die Produkte in Form von Testern ausgepackt zeigen.
Thekendisplays können, indem sie auf Flächen flexibel eingesetzt werden. Ob neben der Kasse, im Regal, unter dem Namen "Regalaufleger" bekannt, oder auf einem freistehenden Tisch, kaum ein Display ist so breit einsetzbar wie dieses. Da die Theke im englischen "Counter" heißt, ist der Name "Counter Top Unit" fast analog zum deutschen Begriff. Da je nach Platzierung unterschiedliche Anforderungen an das Display mitgebracht werden, muss schon bei dem Design und der Größe darauf geachtet werden es passend zu gestalten.
Je nach Anforderungen des Kosmetikherstellers und des Händlers werden die Displays individuell entworfen und produziert. Meist erfolgt die Anordnung der Produkte nach Kategorien wie Lippenstifte, Make-up, Nagellacke und mehr. Eine Präsentation der einzelnen Verpackungen erfolgt in Halterungen und Fächer, in diesem üblicherweise ein so genannter Pusher (Vorsetzer) dafür sorgt, dass die Produkte nach vorn geschoben werden.
Meist wird ein Matrialmix aus Metall, Kunststoff und Holz verwendet. Wir können jedoch auch mit außergewöhnlicheren Materialien wie Kork arbeiten, da unsere eigene Entwicklungsabteilung dein Projekt von Beginn an betreut.
Im oberen Bereich ist zumeist das Logo platziert. Wenn dies weitere Kommunikationsfläche bietet, wird das in der Regel Topschild genannt. Bei Kosmetiktheken wird auch oft von Header oder Crowner gesprochen.
Die Warenpräsentation der Kosmetikartikel ist sehr dicht, sodass die einzelnen Etagen mit einer Art Kassettensystem die Kosmetikprodukte bestmöglich zur Geltung bringen. Der Fachbgegriff hierfür ist Einsatz und wird genau zum Produkt passend gefertigt. Als Displayhersteller berücksichtigen wir hier auch die Möglichkeit zur Preisinfo.
Um den Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten und um die Produkte mit ihren Vorzügen zu präsentieren, setzt ARNO auf die Integration von Screens. Hier kann der Kunde individuelle Empfehlungen passend zu seinem Haupttyp und Wünschen bekommen. Attraktiv ist insbesondere für den Beautybereich unser Spiegeldisplay, der ein scheinbar schwebendes Bild auf einen Spiegel projiziert. Auf den Spiegelflächen lassen sich beispielsweise Tutorials abspielen oder auch weiterführende Informationen zu den Produkten bereitstellen.
Oftmals stehen Kosmetikdisplays erhöht, dass eine gute Griffhöhe für die Kunden erreicht wird. Gleichzeitig muss auf einen sicheren Stand geachtet werden, sodass das Werbedisplay nicht umfallen kann. Das Depot im Sockelbereich kann für die Lagerung von Make-up-Produkte genutzt werden. Wenn hier Schubladen verbaut sind, ist jedoch auf eine möglichst übersichtliche Organisation zu achten.
Unser integrierter Service für Kosmetikdisplays umfasst:
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Ein Kosmetikdisplay ist ein Verkaufs- und Präsentationssystem für Make-up, Hautpflege oder Parfum am Point of Sale. ARNO entwickelt solche Displays, um Produkte übersichtlich anzuordnen und die Markenidentität am Verkaufsort sichtbar zu machen. Je nach Konzept lassen sich Testerplätze, Beleuchtung und austauschbare Grafiken integrieren. Typische Einsatzorte sind Drogerien, Parfümerien und Kaufhäuser.
ARNO begleitet maßgeschneiderte Kosmetikdisplays von der Designanpassung über Konstruktion und Bemusterung bis zur Serienproduktion und Lieferung. Die technische Planung umfasst CAD-Konstruktion, Materialauswahl und die Prüfung der Fertigungsbarkeit. Muster dienen der Qualitätsprüfung und Freigabe vor dem Serienstart. Für ein Skincare-Display sollten Produktmaße, Markenrichtlinien, Stückzahl und Lieferadressen früh feststehen, damit ARNO Gestaltung, Fertigung und Versand aufeinander abstimmen kann.
ARNO unterstützt Unternehmen und Marken bei der technischen Umsetzung von Beauty-Display-Konzepten durch Konstruktion, Prototypenbau und Serienfertigung. Ausgangspunkt sind das Gestaltungskonzept, die Markenrichtlinien und die Anforderungen der Produkte. Realistische Muster helfen, Materialwirkung, Funktion und Fertigungsbarkeit vor der Serienfreigabe zu prüfen. So lässt sich mit ARNO früh klären, welche Anpassungen nötig sind, um den Entwurf als verkaufsfertiges Kosmetikdisplay umzusetzen.
Eine Serie von 1.000 Kosmetikdisplays mit LED-Beleuchtung, Testerplätzen und austauschbaren Grafiken kannst Du bei ARNO anfragen. Vorgesehen sind leicht nachfüllbare Testerbereiche und wechselbare Kampagnenmotive. Die konkrete Ausführung wird auf Produkte und Verkaufsflächen abgestimmt. Für ein belastbares Angebot benötigt ARNO Displaymaße, Produktdaten, Lieferorte und Wunschtermin. Produktionskapazität, technische Machbarkeit und Lieferfrist müssen für die angefragte Serie bestätigt werden.
Natascha Kaupp
Business Development
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