Hochwertige Bodendisplays - hergestellt aus Metall, Holz, Acryl und Kunststoff

 

Ein Bodendisplay ist ein freistehendes Verkaufsdisplay, das direkt auf der Ladenfläche oder am Point of Sale (POS) platziert wird, um Produkte sichtbar zu präsentieren und den Abverkauf zu fördern. Bodendisplays sind in der Regel warentragend und werden oft für Zweitplatzierungen oder als saisonale Aktionsdisplays eingesetzt. Typische Varianten sind Regalsäulen, Schüttendisplays, Sockeldisplays oder Viertelpalettendisplays. Sie dienen dazu, große Mengen oder sperrige Produkte zu präsentieren und Aufmerksamkeit zu generieren.

 

Ob Verkaufsdisplay für Kaufhäuser, Elektrofachgeschäfte, Baumärkte, für Juweliere, in Kosmetikabteilungen oder Tankstellen. Wir entwerfen passende Bodenaufsteller in jeder Größe, um dein Produkt für deine Kundschaft in Szene zu setzen.

 

Einsatzmöglichkeiten und Vorteile

 

Abgrenzung zu anderen Displays:

 

  • Im Gegensatz zu Thekendisplays, die auf erhöhten Flächen stehen, sind Bodendisplays für die Platzierung auf dem Boden konzipiert und nehmen mehr Stellfläche ein
  • Anders als Regaldisplays sind Bodendisplays eigenständige Einheiten und nicht in fest installierte Regalsysteme integriert
  • Sie unterscheiden sich von Informationsstelen durch ihren primären Fokus auf den Produktverkauf statt auf reine Informationsvermittlung

 

 

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Materialien für Bodendisplays

 

Um die richtige Materialwahl für dein Bodendisplay zu treffen, müssen am Anfang einige grundlegende Aspekte ermittelt werden, zum Beispiel: 

 

  • Produkte: Welche Produkte sollen auf der Präsentationsfläche des Displays präsentiert werden? 
  • Gewicht: Muss das Bodendisplay lediglich Stofftiere tragen oder schwere Produkte wie Felgen? 
  • Standort: Wo und zu welchem Zweck soll das Bodendisplay im Handel oder Showroom eingesetzt werden? 
  • Dauer: Ist das Display langfristig angelegt oder soll es für eine kurzzeitige Sonderaktion eingesetzt werden? 
  • Wertigkeit: Wie hochwertig ist die Ware, die auf dem Bodendisplay präsentiert wird? 

 

Bereits in der Designphase des Verkaufsdisplays legen wir die später zu verwendenden Materialien fest, um sicherzustellen, dass der Bodenaufsteller exakt wie geplant in deinem Wunschdesign produziert werden kann.  

 

Die folgenden Materialien beeinflussen maßgeblich die Kosten des Bodendisplays und müssen daher mit den vorher genannten Punkten abgewägt werden.

 

Wichtige Materialien für Bodendisplays: 

 

  • Wellpappe/Karton: Kostengünstig, leicht, gut bedruckbar, für temporäre Einsätze, meist recycelbar
  • Holz: Für hochwertige, langlebige Displays, natürliche Optik, robust, kann wiederverwendet werden
  • Metall (z.B. Stahl, Aluminium): Sehr stabil und tragfähig, für langlebige und schwere Produkte, hohe Wertigkeit, recycelbar
  • Kunststoff (z.B. Acryl, PVC): Vielseitig in Form und Farbe, wetterbeständig, leicht zu reinigen, für mittelfristige Einsätze, eingeschränkte Recyelfähigkeit je nach Typ
  • Verbundmaterialien: Kombination verschiedener Materialien für spezifische Eigenschaften (z.B. Holz-Kunststoff-Verbund), oft langlebig und stabil

Bodendisplay: Premiumvarianten

 

Ein einfaches Bodendisplay ohne besondere Funktionalitäten ist in vielen Fällen ausreichend. Gerade für Verkaufsregale sind jedoch häufig Maßanfertigungen, Konfigurationen, Erweiterungen und Getsaltungsmöglichkeiten sinnvoll.

 

  • Das gesamte Bodendisplay auf Rollen zu setzen ist eine gute Möglichkeit, wenn das produkttragende Display häufig bewegt werden muss, zum Beispiel nach Ladenschluss, wenn es an einen anderen Ort gebracht wird. 
  • Individuelle Beleuchtung als Ausstattungsdetail des Warendisplays zieht die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich. Sie ist ein weiteres Mittel für eine außergewöhnliche Produktpräsentation. So werden die Produkte auf dem Bodenaufsteller verkaufsfördernd inszeniert und Akzente gesetzt.
  • Wird ein beratungsintensives Produkt beworben, das oft nicht ohne weitere Erklärung verkauft werden kann, besteht die Möglichkeit entweder einen kleinen Arbeitsplatz einzuplanen oder das Display mit Infoständern und einem interaktiven Screen auszustatten und Digital Signage Elemente zu integrieren. An solch einem Bodendisplay können Kundeninteraktionen ausgewertet werden. Die Screens werden individuell über ein Content Management System angesteuert. 
  • Eine weitere Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Kunden durch produktunterstützende Maßnahmen zu gewinnen, ist eine spezielle Form des Digital Signage. Nähert sich der Kunde, ändert sich die Farbe der Beleuchtung oder beim Berühren eines Produktes wird automatisch der passende Film auf einem integrierten Bildschirm abgespielt.
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Freistehende Bodendisplays und Gondelköpfe

 

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Bodendisplays:

 

  • Das sind zum einen die freistehenden Einheiten, die losgelöst im Raum stehen und von allen Seiten betrachtet werden können. 
  • Zum anderen gibt es die Gondelköpfe, die am Ende einer Regalreihe stehen und diese „abschließen“ . Dieses spezielle Gesamtsystem hat eine verdeckte Rückwandseite und bietet somit nicht von allen Seiten Zugriff.

Einbettung von Bodendisplays in ganze Systeme

 

In vielen Fällen sind Bodendisplays Bestandteil eines gesamten Shopkonzeptes oder einer Shop in Shop Platzierung, die zudem Regaldisplays, Thekendisplays, Wandabwicklungen und Beratungsinseln beinhaltet.

Meistgestellte Fragen rund um das Thema Bodendisplays

Hier findest du die passenden Antworten zu den wichtigsten Fragen. 

Deine Frage wurde noch nicht beantwortet? Dann nimm jetzt Kontakt zu uns auf.

  • Welche Arten von POS-Displays gibt es, und wann nehme ich Bodenaufsteller, Thekendisplays oder Wanddisplays?

    POS-Displays sind Präsentationsmittel am Verkaufsort; Bodenaufsteller, Thekendisplays und Wanddisplays unterscheiden sich vor allem durch ihren Standort. Bodenaufsteller schaffen eine eigenständige Produktfläche, etwa für eine Zweitplatzierung. Thekendisplays präsentieren kleinere Artikel im direkten Blickfeld an Beratungs- oder Kassenplätzen. Wanddisplays nutzen vertikale Flächen und halten den Boden frei. ARNO entwickelt individuelle POS-Displays, deren Format, Material und Warenaufnahme zur jeweiligen Verkaufsfläche passen.

  • Worin unterscheiden sich Bodendisplays von Theken- und Regaldisplays?

    Bodendisplays stehen direkt auf dem Boden, Thekendisplays auf erhöhten Flächen und Regaldisplays in oder an bestehenden Regalen. Ein Bodendisplay bildet damit eine eigenständige Präsentationseinheit und benötigt eine eigene Stellfläche. Anders als eine reine Informationsstele trägt ein Bodenverkaufsdisplay üblicherweise Waren. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktpräsentation und dem Verkauf, nicht allein auf der Vermittlung von Informationen.

  • Was ist ein Bodendisplay und worauf kommt es bei der Auswahl an?

    Ein Bodendisplay ist ein freistehendes Verkaufs- und Werbedisplay, das direkt auf dem Boden am Point of Sale steht. Bodendisplays präsentieren Produkte außerhalb des regulären Regals und können Impulskäufe fördern. Für die Auswahl zählen Stellfläche, Warengewicht, Zugänglichkeit und Einsatzdauer. ARNO entwickelt individuelle Bodendisplays; Material und Konstruktion sollten deshalb zur Ware, zur Marke und zum vorgesehenen Standort passen.

  • Welche Materialien eignen sich für Bodendisplays und worauf sollte ich bei der Nachhaltigkeit achten?

    Für Bodendisplays eignen sich je nach Einsatzdauer und Belastung Karton, Holz, Metall oder Kunststoff. Leichte Wellpappe passt häufig zu zeitlich begrenzten Aktionen, robuste Holz- und Metallkonstruktionen zu wiederholten Einsätzen. ARNO nennt auf der Bodendisplay-Seite unter anderem Massivholz, beschichtete Spanplatte, Metall, Aluminium, Acryl, Polystyrol und Glas. Für die Nachhaltigkeit zählen auch Transportaufwand, Reparierbarkeit und trennbare Bauteile. Recyclingfähigkeit hängt vom konkreten Materialaufbau und den verfügbaren Entsorgungswegen ab.

  • Ist ARNO der richtige Anbieter für mein Bodendisplay-Projekt?

    ARNO ist ein Anbieter individueller Bodendisplays und kommt insbesondere für hochwertige Markenpräsentationen und Projekte mit internationalem Rollout infrage. Ob ARNO der passende Partner ist, hängt vom konkreten Vorhaben ab. Aussagekräftiger als ein pauschales Marktführer-Label sind vergleichbare Referenzen, geprüfte Muster und ein klar vereinbarter Leistungsumfang von der Konzeption bis zur Umsetzung.

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Natascha Kaupp

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